Erfolgreiche Schreinerlehrlinge

Wir gratulieren unseren Schreiner Lehrlingen zu den erfolgreich bestandenen Prüfungen!
Oliver, 4. Lehrjahr, hat den Lehrabschluss in der Tasche, er wird nun als Schreiner unser Team verstärken.
Pascal 3. Lehrjahr, hat die Teilprüfung gemeistert und geht voller Tatendrang in das letzte Lehrjahr.
Das Team der Schreinerei Perren AG ist stolz auf euch!
Ein Grund mehr, unsere langjährige Tradition der Lehrlingsausbildung weiterzuführen.

#flottabrüef

Mehr zur Ausbildung bei der Schreinerei Perren

 

 

Eine unmöbliche Geschichte

Eine «unmöbliche Geschichte» von Niklaus Epp, welche er im Rahmen der VSSM Aktion 2005 geschrieben hat:

Die Bassgeige

Albert, der Dorftrottel, steht mit den Teilen seiner kaputten Bassgeige in unserer Werkstatt.
«Grosser Gott!», sagt mein Vater. «Was hast du da vollbracht?»
Albert stiert auf den Boden. Er schämt sich.
Vater schüttelt den Kopf. «Die kann ich nicht mehr flicken», sagt er. «Ich bin kein Geigenbauer.»
Albert hebt seinen Blick, schaut wie unser Hund, wenn er bettelt.
«Aber du bist Schreiner!» «Eine Bassgeige ist kein Möbel», erwidert Vater.

Da dreht sich Albert um, legt die Teile auf die alte Hobelbank und trottet, als wäre er taub, aus der Werkstatt.

Ich renne ihm bis zur Hausecke nach. Albert geht Richtung Dorf. Ohne Bassgeige ist er nur der halbe Albert. Er wird stetig kleiner, schliesslich frisst ihn die Nacht.

Albert ist der beste Bassgeigenspieler im Dorf. Aber manchmal dreht er durch. In der Wut hat er seine Bassgeige zerschlagen.

Das kaputte Instrument bleibt liegen. Eines Abends aber sehe ich, wie Vater Teile der Bassgeige in den Händen dreht.

«Reparieren unmöglich», sagt er. «Unmöglich!»

Ich hüpfe die Treppe hinauf. In mir die Gewissheit: Wenn etwas unmöglich ist, dann macht es Vater trotzdem möglich.

Vater schafft es. Die einen Teile ersetzt er, die noch brauchbaren leimt er so zusammen, dass man die Bruchstellen kaum mehr sieht.

An einem Novemberabend hält Albert seine geflickte Bassgeige in der Hand. Seine Augen leuchten. Wie Christbaumkugeln. Er streichelt das Instrument, zupft an den Saiten. Die Bassgeige jammert. Aber Albert lächelt. Er schraubt an den Flügelmuttern, spannt die Saiten. Das Jammern wird zu Klängen. Albert verdreht seine Augen. Mein Herz pocht. Die Klänge werden zur Melodie. Vaters Schuh wippt im Takt.

«Nächstens hebt Albert ab und fliegt mit seiner Bassgeige durch die Luft», denke ich.

Albert hört auf zu spielen. Dank strahlt aus seinen Augen. Er schultert das Instrument.

Vater und ich schauen ihm nach. Oben beim Kirchplatz blitzt das Licht der Strassenlaterne auf der Bassgeige auf.

«Unser Albert», sagt Vater. «Jetzt ist er wieder ganz.»

Über Niklaus Epp

Nick bezeichnet sich selbst als Schreiber und Werker.

Aus Holzresten zaubert er wahre Wunderwerke: Von Hasen über Vögel, von Zen Gärten über Bilder, bis zum perfekt verarbeiteten Bumerang – vieles, aussergewöhnliches entsteht in seiner Werkstatt.

Und natürlich schreibt er sehr gerne, vor allem Kurzgeschichten wie diese.

Mehr über die vielfältige Arbeit von Niklaus:

https://www.niklausepp.ch/

«Unmöbliche» Geschichten – der Schreiner Literatur Preis 2005

In 2005 startete die Aktion «unmöbliche Geschichten». Der Fantasie und Kreativität der Teilnehmer waren keine Grenzen gesetzt. Die tägliche Berührung mit Produkten vom Schreiner sollte Inspiration zu witzigen, schrägen, lustigen, schaurigen, poetischen, spannenden, seltsamen, liebevollen oder eben «unmöblichen Geschichten» sein.

Bausubstanz einfach erneuern: Informationsanlass in Ernen und Susten

Gerne möchten wir Sie hiermit auf zwei Informationsveranstaltungen Ende Mai in Ernen und Susten aufmerksam machen. An den beiden Anlässen werden die Ergebnisse des Innosuisse-Projekts „Gebäudeerneuerung Oberwallis“ vorgestellt.

 

Mit der Absicht, dem Zerfall der einmaligen Gebäudesubstanz entgegenzuwirken und den Dorfkernen neues Leben einzuhauchen, haben die Berner Fachhochschule sowie verschiedene nationale und regionale Wirtschaftspartner (Planer, Architekten und Handwerker) während drei Jahren intensiv geforscht, experimentiert und gemeinsam mit Experten und Behördenvertretern nach praxisnahen Lösungen gesucht.

 

Die beteiligten Partner werden an den Informationsanlässen vor Ort sein und interessierten Bauherrschaften, Behörden und Fachleuten der Baubranche für Auskünfte zur Verfügung stehen.

Das Programm ist beigelegt und findet sich auch unter diesem Link:

https://www.vetanova.ch/aktuelles/informationsanlass%C2%A0historische-bausubstanz-einfach-erneuern-am%C2%A030-mai-2022-in-ernen-und%C2%A031-mai-2022-in-susten-15

Küchen aus dem Oberwallis

Der Umbau der Küche ist zum Prestigeprojekt geworden. Denn während in früheren Zeiten die Küche hinter verschlossener Türe ein Mauerblümchendasein fristete, rückte sie in den letzten Jahren in den Mittelpunkt jeder Wohnung. Offen, modernes Design, technisch perfekt und doch praktisch und pflegeleicht muss sie sein, die neue Küche. 
Wir bauen Ihre Küche auf Mass!

 

Küche in einem eigenen Raum, funktionell und punkto Optik eher trist: Das war einmal. Die Küche ist längst ins Zentrum des Wohnbereichs gerückt. Sie hat sich als offene Wohnküche zum Dreh- und Angelpunkt des gesellschaftlichen Lebens entwickelt und erfüllt eine wichtige gestalterische Funktion.

Die Küche ist nicht mehr nur Funktions-, sondern auch Lifestyle-Element. Mit dieser Entwicklung sind die Anforderungen an den Küchenbauer gestiegen. Die Küche soll praktisch sein, leicht zu reinigen, viel Stauraum und Ablageflächen bieten und gleichzeitig einem hohen ästhetischen Anspruch gerecht werden.

Bequem dank Elektrik

Dass die Bedienung der Küche immer mehr auf Komfort ausgelegt ist, zeigt der Einsatz von immer mehr elektrischen Lösungen bei Schubladen, Schwenktüren, Klappen oder auch bei Küchengeräten, die sich elektrisch öffnen und schliessen lassen. Ein kurzes Antippen der Front genügt.

Küchenumbau heisst, auf den Kunden einzugehen

Design und Komfort allein richten es aber nicht. Ebenso wichtig ist es beim Umbau der Küche, auf die Bedürfnisse des Kunden einzugehen, ihm alle Optionen aufzuzeigen und die passende Lösung zu finden, ohne ihn zu beeinflussen.  
Auf Mass gefertigte Küchen sind individuell auf Ihre Wünsche anpasspar. Wir helfen Ihnen bei der Bestimmung der für Sie richtigen Mass.

Nicht nur Griffprofil, sondern Gestaltungselement

Griffprofile haben aber längst nicht ausgedient. Denn diese sind nicht nur im Unterhalt einfacher und günstiger in der Anschaffung. Sie können bei den Fronten mit Griffleisten, Griffprofilen oder Griffmulden als Gestaltungselemente eingesetzt werden. So ist auch bei gleichbleibenden Flächen eine schier unerschöpfliche und individuelle Formensprache möglich.

Fronten mit riesiger Materialvielfalt

Bleibt die Frage nach den Oberflächen. Auch in diesem Bereich hat sich in den letzten Jahren viel getan. Für den Bereich der Küchenfronten gibt es eine grosse Materialvielfalt und die Oberflächen sind heutzutage so weit entwickelt, dass mit keinerAbnützungen zu rechnen ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Phantasie sind bei der Küchengestaltung kaum Grenzen gesetzt. Wir denken: die Küche sollte auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sein und als Wohlfühlort empfunden werden. Dabei helfen wir Ihnen

#niwichuchi
#umbauoberwallis
Mehr zu Küchenumbau

Schöne Ostern

Wir wünsche euch frohe Ostern, viel Sonnenschein, fröhliche und erholsame Festtage.
Und natürlich einen fleissigen Osterhasen. Fühlt euch gut!

Und passend zu den bevorstehenden Frühlingstag hier noch ein Zitat:

Das Schöne am Frühling ist, dass er immer gerade dann kommt, wenn man ihn am dringendsten braucht.
– Jean Paul

Viel Freude am Schreinern !

Die Schreinerlehrlinge fertigen am Ende der 4 jährigen Ausbildung zum Schreiner EFZ eine individuelle praktische Arbeit ( IPA ).
Oliver Schwyn hat eben sein IPA   Möbel fertiggestellt.
Ein paar Fragen zu seinem Möbel.

Oliver, was war die Idee zu deinem Möbel?
Für meine IPA wollte ich ein Möbel für mich und meine Familie herstellen. Da unser altes Sideboard beschädigt war, entschieden wir uns dieses zu ersetzen. Gemeinsam mit meinen Eltern habe ich einen Plan erstellt, wie das Möbel aussehen sollte. Wir entschieden uns für Eiche und Epoxidharz, da diese Kombination sehr gut zusammenpasst.

Was war die grösste Herausforderung bei deiner Arbeit?
Die grössten Herausforderungen  waren für mich zum einen das Planen, da ich zum ersten Mal von Grund auf alles selber planen durfte. Zum  anderen das Epoxidharz, da ich davor noch nie mit diesem Material gearbeitet habe.

Wie ist die Lehrlingsausbildung bei der Schreinerei Perren?
In der Schreinerei Perren wird sehr viel Wert auf die Lehrlingsausbildung gelegt. Als Lehrling wird man immer gut unterstützt und es wird einem geholfen, wenn etwas nicht klar ist. Unser Lehrlingsausbildner Angelo investiert sehr viel Zeit in uns und begleitet uns 4 Jahre lang durch unsere Lehre. Das hat mir viel gebracht und dafür bin ich ihm und der Firma dankbar.
Ich fühle mich sehr wohl in diesem Betrieb!
Nach der Beendigung der Lehre kann ich bei der Schreinerei Perren als Schreiner weiterarbeiten.

Was hast du gelernt?
Bei dieser Aufgabe habe ich gelernt, wie anspruchsvoll es ist, eine Arbeit komplett selbstständig zu planen und diese danach auch sauber umzusetzen. Meine Eltern und ich sind sehr zufrieden mit dem Endergebnis meines Sideboards.

Danke für das Gespräch. Wir wünschen dir für deine bevorstehenden Prüfungen viel Glück!
Oliver reiht sich in die lange Reiher erfolgreich ausgebildeter Schreinerlehrlinge bei der Schreinerei Perren AG.

 

 

Parkett Oberwallis

Wir sind zertifzierter Bauwerk Partner!
Aktuell verbringen wir aus bekannten Gründen mehr Zeit denn je zu Hause. Generell gewinnnt ein schönes Zuhause wieder stark an Bedeutung. Ein Boden aus Holz passt da besonders.

Wir sind Bauwerk Parkett Partner

Hausumbau Oberwallis

  • Projekt: Umbau und Renovation eines Hauses aus dem Jahre 1950
  • Leistungen: Baugesuch, Planung, Bauleitung, Bad, Möbel auf Mass, Küche, energetische Sanierung, Fenster und Türen, Böden
  • Planung: Perren AG
  • Partner:  Sanitär, Elektriker, Fliesenleger,  Maler, Kaminbauer, Dachdecker, Heizungsinstallateur
    Foto: reinhardperren.ch
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  • Mehr zum Projekt: Das Wohnhaus wurde in den 1950er  gebaut. Im Laufe der Jahre wurden immer wieder Änderungen vorgenommen.  Die neue Besitzerin wollte nun eine Gesamt-Renovation.
    Folgende Wünsche der Bauherren wurde umgesetzt:  
    Das Niveau der Böden ist auf neu auf beiden Stöcken identisch. D.h. es gibt keine unterschiedliche Bodenhöhen und keine Türschwellen mehr.
    Die Raumhöhe im unteren Stock ( Wohnen und Kochen), wurde angehoben.
    Dadurch wirkt dieser Bereich nun viel heller und grosszügiger.
    Das obere Stockwerk war bisher nur durch eine steile Aussentreppe zu betreten.  Die beiden Stockwerke wurden jetzt durch eine Innentreppe zusammegeführt. Die Treppe in Eiche so plaziert, dass sie platzsparend ist, aber gleichzeitig ein angenehmes Gehen ermöglicht.
    Das gesamte Haus wurde energetisch saniert und erfüllt neu die Anforderungen an das Gebäudeprogramm.
    Ein Mineralputz auf den Gipsplatten verhilft zusätzlich zu einem besseren Raumklima.
    Eine grosse, auf Mass gefertigte Küche mit viel Stauraum und  mit pflegeleichten Oberlächen machen viel Spass beim Kochen.
    Auf Mass gefertigte Einbau Möbel wurden der Situation angepasst und runden das Bild ab. Diese fertigten wir nach den Wünschen der Bauherren.

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#niwichuchi
#niwswohne
#umbauoberwallis

Frohe Weihnachten!

„Ein einziger Akt der Freundlichkeit wirft Wurzeln in alle Richtungen, und die Wurzeln spriessen empor und bilden neue Bäume“

Amelia Earhart

 

Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachten und erholsame Festtage.
Ab dem 10.Januar sind wir für Sie da.

Schreiner Weihnachtsbaum

Auch diese Jahr stehen unsere Weihnachtsbäume vor, bzw. in unserer Werkstatt. Sie erstrahlen seit dem ersten Advent in warmen Licht und erfreuen unzählige Passanten.
Die VSSM Schreiner Weihnachtsbäume fallen auf. Nicht nur wegen ihres schönen Schmuckes und der Lichterkette, sondern vor allem wegen ihrer besonderen Bau(m)art. Der Baum ist ganz simpel und schlicht. Er besteht lediglich aus rohen Dachlatten oder gar aus Abschnitten von Brettkanten und ist doch, wo auch immer er sein Plätzchen fand, ein Hingucker.

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