Chalet Umbau und Renovation

  • Projekt: Totalumbau / Sanierung Chalet mit Baujahr 1976 vom Juni 2018 bis Dezember 2020
  • Leistungen: Planung, Bauleitung, energetische Sanierung,  neue Fenster, neue Türen, Treppenbau, Innenausbau, Anbau, Möbel auf Mass.
  • Planung: Perren AG
  • Partner: Koordination des Umbaus mit Sanitär, Elektriker, Heizungsinstallateur, Fliesenleger, Baugeschäft
  • Foto: reinhardperren.ch

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  • Mehr zum Projekt: Das Chalet aus den 70er Jahren wurde zwischen dem Sommer 2018  und  Sommer 2020 umgebaut.
    Dem Chalet wurde ein Anbau angegliedert. Im oberen Stock entstand dadurch zuätzliche Wohnfläche. Hier wurde eine grosszügige Sofaecke untergebracht. Von hier aus hat meinen unvergleichlichen Ausblick auf die Walliser Bergwelt.
    Im unteren Stock gab es Platz für ein weiteres, grosszügiges Schlafzimmer.
    Durch den Anbau ergab sich auch die Möglichkeit, den Balkon zu vergrössern. So kann man die Bergsonne während des ganzen Tages geniessen. Im bestehenden Chalet wurde der Standort des Treppendurchgangs versetzt. Es konnte so eine optimalere Grundrisseinteilung und bessere Raumnutzung erreicht werden.
    Das gesamte Gebäude wurde isoliert und mit neuen Fenstern und Türen versehen. Die Bäder wurden saniert. Möbel für Bad, Wohnraum und Schlazimmer wurden auf Mass gefertigt und eingebaut. 

 

 

 

Nationaler Zukunftstag

Am 12. November 2020 findet gesamtschweizerisch der Zukunftstag statt. Jugendliche lernen an diesem Tag den Berufsalltag kennen. Der Zukunftstag ist die ideale Gelegenheit, den jungen Menschen die Faszination des Schreinerberufes zu vermitteln.
Wir machen auch dieses Jahr wieder mit.

Veta Nova Bausubstanz erhalten

Wir wollen wertvolle alte Gebäude in den Walliser Dorfkernen erhalten und erneuern, aus Altem „VETA“ soll Neues „NOVA“ entstehen.

Zusammen mit der Berner Fachhochschule und nationalen Wirtschaftspartnern setzen wir uns in einem mehrjährigen Forschungsprojekt dafür ein, Planungsprozesse effizienter zu machen und die Kosten von Gebäudesanierungen dank standardisierter, mit Behörden abgesicherter Lösungen zu senken.

https://www.vetanova.ch/

Umbau-Renovation Raiffeisenbank Bellwald

 

  • Projekt:  Umbau und Sanierung der Raiffeisenbank in Bellwald.
    Die Filiale aus den 80er Jahren bedurfte einer Erneuerung und ein moderners Aussehen.
  • Leistungen: Schreinerarbeiten, Verkleiden der Front, Decke in Lärche.
  • Konzept: Schreinerei Perren
  • Foto: reinhardperren.ch

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  • Mehr zum Projekt

Die Bankfiliale wurde in den 80er Jahren eröffnet. Das damals verwendete Farbkonzept, die Gestaltung der Schalterhalle und des Arbeitsbereichs war nicht mehr zeitgemäss. Es bedurfte einer sanften Renovation. Dies wurde erreicht, indem die Grundkonstruktion blieb. Alle sichtbaren Elemente wurden entfernt und durch Fronten  in Lärche ersetzt. Die Abdeckung des Schalters wurde mit einer antrahzitfarbenen Platte verkleidet.

Wohnungsumbau Ernen

 

 

  • Projekt:  Umbau und Sanierung einer Wohnung in Ernen.  Erbaut 1535, Verschiedene Renovationen, 1766 ( „Stubji“) , 1787 (zweites Stockwerk ) und 1976 ( Erdgeschoss )
    Umbau vom  Juli 2019 bis Januar  2020
  • Leistungen: Energetische Sanierung,  neue Fenster, neue Türen, Kücheneinbau, Innenausbau, Parkettboden, Möbel auf Mass.
  • Planung:  https://www.abgottspon-werlen.ch/
    Foto: reinhardperren.ch

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  • Mehr zum Projekt

Eine Wohnung aus dem 18.Jahrhundert wurde nach Plänen des Architekten umgebaut. Dabei wurde darauf geachtet, möglichst viel von der alten Bausubstanzu zu behalten. Farbige Akzente wurden durch die Schlafzimmerschränke, die Küchen und die Fliesen im Bad und in der Küche gesetzt.
Mehr zum Haus in : Kunstdenkmäler der Schweiz, Kanton Wallis Band II

 

Frohe Ostern wünschen wir !

Schöne Ostern mit Holz

Zum Ausspannen wünschen wir ein paar geruhsame, zufriedene Osterfeiertage und viel frühlingshaften Ostersonnenschein.
Unsere Schreinerei ist ab Dienstag wieder für Sie da.
Unser Osterhase setzt sich bereits zur Ruhe….

 

 

Bellwald: Umbau Chalet „Hibou“

  • Projekt: Totalumbau / Sanierung Chalet Skitpste mit Baujahr 1974 vom Juli 2019 bis Januar  2020
  • Leistungen: Planung, Bauleitung, Realisierung Anbau mit Lukarne, energetische Sanierung,  neue Fenster, neue Türen, Kücheneinbau, Innenausbau, Parkettboden, Treppe, Möbel auf Mass.
  • Planung: Perren AG
  • Partner: Spenglerei, Sanitär, Elektro, Fliesenleger, Baugeschäft, Maler
    Foto: reinhardperren.ch

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  • Mehr zum Projekt: Das Chalet Skipiste ist ein Chalet aus den 70er Jahren.
    Besitzer wechselten während den Jahren. Dadurch wurde das Chalet immer wieder umgebaut. Der neue Besitzer wünschte mehr Zimmer, mehr Stauraum in der Küche und Platz, um sich mit der Familie und Freunden zu treffen.
    Daher war bald klar, dass ein Gesamtumbau die richtige und schlussendlich auch die kostengünstigste Wahl ist.
    Durch einen Anbau und einen Skiraum wurde mehr Platz geschaffen, Wände und Decken wurden entfernt oder versetzt.
    Das Obergeschoss wurde bis unter das Dach geöffnet.
    Die zwei bestehenden Wohnungen wurden durch eine neue, ergonomisch angpesste  Innentreppe zu einer Wohneinheit.
    Das gesamte Gebäude wurde isoliert und mit neuen Fenstern und Türen versehen. Die Bäder wurden saniert und eine neue, moderne Küche eingebaut. Möbel wurden zum Teil auf Mass gefertigt und eingebaut. 

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Lehrlingsprüfung Schreiner

IPA

Am Ende ihrer Ausbildung müssen die Schreinerlehrling in der IPA ( indivduellen Produktionsarbeit ) zeigen, was sie können. Bei der Schreinerei Perren können sie zwischen einem Kundenauftrag oder einem allfälligen Auftrag für zuhause wählen. Patrick wählte die zweite Möglichkeit. Er gestaltete ein Sideboard mit Schubladen und Türen. Wir gratulieren ihm zu seinem Möbel.

 

 

Wohnzimmer umbauen: Die Zukunft ist aus Holz

Wohnzimmer

Vorbei die Zeiten, als die Stube beeindrucken sollte und gewaltige Flatscreens die Einrichtung des Wohnzimers definierten. Will man ein Wohnzimmer umbauen, ist zu beachten, dass die Zukunft des Wohnzimmers vielseitig, schlicht und elegant ist. Dabei spielt Holz eine immer wichtigere Rolle.

Die Stube oder besser gesagt das Wohnzimmer ist eine Erfindung neueren Datums. Noch im vorletzten Jahrhundert fehlte es den meisten Menschen an genügend Mitteln, um Wohnraum für einen selten genutzten „Salon“ zu verschwenden. Nur höhere Gesellschaftsschichten konnten sich derartiges leisten.

Wohnzimmer im Wandel

Erst mit dem Aufkommen eines gewissen Lebensstandards trat das Wohnzimmer als „Ort des Willkommens für Gäste“ und für den Verzehr des Sonntasgbratens in den Fokus. Später rückte das Zeitalter des Fernsehens die gute Stube in das Zentrum der Wohnung und verdrängte die gute, alte Wohnküche als Familienmittelpunkt. Heute steht das Wohnzimmer erneut an einem Scheideweg. Denn der klassische Fernseher, auch in Form des Flatscreens, hat allmählich ausgedient oder wird, wenn immer möglich, hinter Türen und in Regalen „versteckt“. An seine Stelle treten Tablett und Laptop, die von den Familienmitgliedern oft im eigenen Zimmer verwendet werden. Das Wohnzimmer als Treffpunkt zum sonntäglichen Tatort hat bald einmal ausgedient.

Wohnzimmer umbauen: leicht und durchdacht

Doch was wird in Zukunft aus dem meist grössten Raum der Wohnung? Der Trend zum Verschmelzen von Küche, Essraum und Wohnzimmer wird sich noch mehr verstärken. Der Wohnraum wird dadurch vom eher privaten Raum zu einem öffentlichen Bereich, der so hergerichtet wird, dass er möglichst vielen Bedürfnissen gerecht werden kann. Gewaltige Sitzmöbel weichen kleineren und variabler einsetzbaren Sitzgelegenheiten. Die gute, alte Wohnwand hat ausgedient. An deren Stelle treten eher Regale, die durch Eleganz, Leichtigkeit und durchdachtes Design überzeugen statt durch Mächtigkeit und Opulenz.  Allerdings werden Bücher, CDss und DVDs in digitalen Zeiten immer weniger. Was in^m Regal gezeigt wird, muss also möglichst wirksungsvolle inszeniert werden. Neue Bedeutung erhält der Esstisch als Ort des Treffpunkts. Dieser kann künfitg fast nicht gross genug sein.

Wohnzimmer umbauen mit Holz

Wichtig: Nach Jahren, in denen mit Natur- oder Kunststeinen verblendete Wände, Hochglanzmöbel und gekachelte oder mit Steinplatten belegte Böden die Wohnzimmer dominierten, ist Holz wieder gewaltig im Kommen. Die Rede ist dabei nicht von dunklem, schwerem Holzdesing. Gemeint sind helle Holzmöbel, die in einem durchdachten und leichten Design daherkommen. Auch an Wänden, Decken und auf dem Boden ist meist naturbelassenes Holz wieder schwer im Trend; aber immer so, dass es den Raum leicht und offen erscheinen lässt, ohne ihn zu erdrücken. 

Gemeinsam statt allein

Esstische und Stühle aus Holz sind mitlerweile so filigran und leicht gearbeitet, dass sie als wahre „Eycatcher“ daherkommen. In Verbindung mit der durchdachten Designküche steht dem Wohn-Essraum als Treffpunkt für Familie und Freunde nichts mehr im Weg.  Die gute Nachricht ist also: Während Flachbildschirme in jeder Form allmählich zur Plage werden, verschinden diese zusehends aus dem Wohnzimmer und lassen dort künftig wieder mehr Raum und Zeit für das gute, alte Gespräch…