Schiebetüren für mehr Aussichten!

Hebeschiebetüren für mehr Durchblick

Mehr Licht, mehr Aussicht. Mit Fensterschiebetüren bekommen Sie beides. Die grossen Fensterflächen lassen viel Licht herein. Gleichzeitig sind Schiebetüren, gerade bei engen Verhältnissen, viel platzsparender.
Für einen fliessenden Übergang von innen nach aussen, von Ihrem Wohzimmer zum Balkon.

#niwswohne
#niwifeischter

Mehr zu Fenster

Bist du unser neuer Teamplayer?

Unser langjähriger Mitarbeiter Seppi wird Ende Jahr seine Karriere beenden.
Er ist seit mehr als 35 Jahren bei uns. Er lernte Schreiner und arbeitet als Monteur seit 1986 bei uns. Mit 62 Jahren können die in dem Westschweizer GAV angeschlossenen Schreiner die  Frühpensionierung in Anspruch nehmen.
Für ihn suchen wir einen neuen Mitspieler.
Liebst du interessante, abwechsungsreiche und herausfordernde Arbeiten? Wir erarbeiten Umbaulösungen  und setzen diese zusammen um.
Hast du Lust, Mitglied in einer tollen Mannschaft zu werden? Bist du eher der Teamspieler als der Einzelläufer? Dann lernen wir dich gerne kennen.
Wir erwarten:

– Abeschlossende Berufslehre als Schreiner EZ
– Teamfähigkeit
– Freude und Motivation

Melde ich  bei uns!
reinhard@perrenag.ch

Es ändern sich die Zeiten, nicht die Probleme

Eigentlich ist man als Unternhmer im Tage gefangen. Und jedes Problem, das auftaucht, scheint neu und noch von niemand anderem gelöst worden zu sein. Vergiss es!

Denn neulich stiess ich beim Sichten alter Fachbücher auf die oben abgebildete  Ausgabe des „Bau und Möbel Schreiner“, heute BM genannt. Als erstes fiel mir die altbackene Grafik der Zeitschrift auf. Kein Wunder, denn sie stammt vom Januar 1960.

Wie kam mein Papa zu dieser Zeit an diese Zeitschrift aus Deutschland ran, gerade mal zwei Jahre, nachdem er seine Kleinstschreinerei gegründet hatte? Denn die Strasse nach Bellwald war damals wohl noch nicht einmal geplant. Die Luftseilbahn zwischen Fürgangen und Bellwald war gerade mal vier Jahre im Betrieb und das erste Hotel in Bellwald wurde erst 1962 gebaut. Erstaunlich, wie sich Wissen seinen Weg zu bahnen scheint.

Ich stöbere also in der alten Zeitschrift und stosse… auf lauter Themen oder Probleme von heute. Da steht: „Unsere schnellebige Zeit stellt hohe Anforderungen an den Einzelnen im betrieblichen Ablauf. Fast täglich sieht sich der einzelne Meister Problemen technischer, wirtschaftlicher oder sozialpolitischer Art gegenüber…..“ Aha, kenn ich doch!

Weitere Themen in der Zeitschrift waren die Lehrlingsausbildung und deren Ansehen, Gestaltungsvorschläge als Entwurfskurs, Kalkulationsbeispiele, Erfahrungsaustausch und als Sahnehäubchen, zumindest aus Sicht der heutigen  Genderdiskussion, die Seite der Meisterfrau!

Holzkunde zum Thema Eiche (heute voll im Trend) und eine Art Deutschunterricht mit dem Namen  „Richtiges Deutsch“, würde mir heute auch ab und an weiterhelfen, brachten mich ebenfalls zum Schmunzeln. 

Und dann im Inserateteil ein äusserst interessanter Ansatz, wie eine Nachfolgrereglung, ein grosses Problem in vielen Handwerksbetrieben, auch geregelt werden könnte. Denn bei den Stellenanzeigern stehen folgende Zeilen:

„Witwe bietet strebsamem Schreinermeister, 42-52 Jahre, mit angenehmem Äusseren, Einheirat in eingeführtes Geschäft. Bildzuschriften mit Angaben erbeten…..“

Schreinis Einsicht Nummer 1: Der Blick zurück kann helfen, heutige Probleme in einem völlig neuen Blickwinkel zu betrachten.

Schreinis Einsicht Nummer 2: Wie sag ich das bloss meiner Frau?

Euer Schreini

Stauraum Probleme ? Wir haben die Ideen.

Zuwenig Platz für all die vielen Dinge? Ohne geeigneten Stauraum wird und wirkt es schnell einmal unordentlich in der Wohnung.

Wir zeigen Ihnen hier eine Stauraum Möglichkeit auf.  Mit den seitlich abklappbaren Türen bietet diese Ausführung eine  grosse, breite  Zugriffsfläche.  Stabile Beschläge ermöglichen ein einfaches Öffnen und Schliessen der Türen.
Unter dem Hastag:
#meh_platz zeigen wir Ihnen immer wieder angewandte Stauraum Lösungen auf.

Schreiner mit Herz

Der Tag der offenen Tür fand unter dem Motto“Schreiner mit Herz“ statt.
Am Samstag, 8.Mai 2021, haben rund 40 Schreiner Mitgliedsbetriebe des VSSM ihre Türen geöffnet.
Auch wir waren dabei, als einziger Walliser Betrieb.
Unter Einhaltung der Schutzkonzepte konnten Kinder und Jugendliche bei uns ein Muttertagsgeschenk basteln.
Mit viel Freude und Engagement wurde gesägt, genagelt, geschliffen und gemalt.
Die positiven Rückmeldungen, auch von beschenkten Müttern, freut uns sehr!

 

 

Was Holz und Muttertag miteinander verbindet?

Brauchst du noch ein Muttertagsgeschenk ? Hast du Lust an der Arbeit mit Holz? Noch keine Ahnung, wie deine berufliche Zukunft ausehen soll? Dann komm am 8. Mai zum Tag der offenen Tür in die Schreinerei Perren AG nach Fürgangen. Wir zeigen dir, wie Holz geht – inklusive Muttertagsgeschenk und  mit allen nötigen Schutzmassnahmen.

Der nationale Tag der offenen Türen in den Schweizer Schreinereien fällt bewusst auf den Tag vor dem Muttertag, nämlich auf den 8. Mai. Du bist zwischen 4 und 16 Jahre alt? Dann zeigen wir dir an diesem Tag nicht nur, wie es ist, sich mit dem wundervollsten Werkstoff, nämlich mit Holz, zu beschäftigen. Du kannst in unserer Werkstatt auch gleich ein passendes Geschenk für den Muttertag aus Holz selber herstellen und mit nach Hause nehmen.

Beschränkte Anzahl Teilnehmer und Schutzkonzept

Natürlich geht Corona an diesem Tag nicht ganz vergessen – auch wenn wir uns das gerne wünschen würden. Denn:

  • erstens ist die Teilnehmerzahl pro Gruppe beschränkt, und nur auf Anmeldung möglich.
  • und zweitens wird mit dem nötigen Abstand, Handhygiene und Schutzmasken gearbeitet, um das Risiko zu minimieren, sich mit Covid19 anzustecken.

Also: Melde dich unter (Email: perren@perrenag.ch  oder Tel. unter 027 971 12 74 ) an und wir versprechen dir ein tolles Erlebnis, das nicht nur deine Mutter freuen wird.

Teilnehmerzahl beschränkt !

Frohe Ostertage

Wir wünschen Ihnen frohe Ostern, viel Sonnenschein, einen fleissigen Osterhasen und erholsame und gemütliche Ferientage !
Das Team der Schreinerei Perren

Bock auf Holz? Mach eine Schnupperlehre als Schreiner

Wusstest du, das Holz einer der vielfältigsten Werkstoffe überhaupt ist? Und ist dir klar, dass Schreiner ein äusserst abwechslungsreicher Beruf ist?

Wenn nicht, kannst du dich davon selbst überzeugen, indem du eine Schnupperlehre bei uns machst. Denn für 2022 haben wir noch einen Lehrlingsplatz frei…

Werde Teil unseres Teams und lass dich für Holz begeistern. So nebenbei: Wir haben bereits mehr als 30 Lehrlinge zum Schreiner ausgebildet. Bei uns bist du in den besten Händen.

Bewirb dich für eine Lehrstelle ! Melde dich, um den schönsten Werkstoff bei uns kennenzulernen….

Mehr zur Ausbildung in unserem Team erfährst du hier.

Umbau und Renovation Chalet

  • Projekt: Totalumbau / Sanierung eines Chalets aus den 1970er Jahren.
  • Leistungen: Planung, Bauleitung, Kücheneinbau, Bad, Parkettboden, Möbel auf Mass, engergetische Sanierung, Fenster und Türen,
  • Planung: Perren AG
  • Partner:  Sanitär, Elektriker, Fliesenleger, Maurer,  Maler, Kaminbauer
    Foto: reinhardperren.ch

  • Mehr zum Projekt: Das Chalet war eines der ersten, das damals in Bellwald gebaut wurde. Der langjährige Besitzer musste das Haus altershalber verkaufen.
    Bis zum Umbau befand sich im Mauergeschoss eine kleine Wohnung. Die beiden oberen Geschosse wurden durch eine steile Wendeltreppe verbunden. Im Zuge des Umbaus wurden die beiden unteren Geschosse durch einen Durchbruch miteinander verbunden. Im unteren Geschoss entstanden 3 Schlafzimmer und ein Bad, zudem ist die Technik hier untergebracht,.
    Das mittlere Geschoss dient als Lebensmittelpunkt. Hier wurden  Wände entfernt, es entstand ein grosser Raum. Eine grosszügige Küche, der grosse Esstisch und eine Lounge bieten genügend Platz für die Familie. Im Obergeschoss ist ein grosses Schlafzimmer und ein weiteres Kinderzimmer.
    Zudem ist dort ein weiteres Bad untergebracht. #niwswohne

Mehr zu Umbauten
Mehr zu Chaletumbau

#niwichuchi
#niwswohne
#umbauoberwallis

Küchenumbau: Darauf müssen Sie achten

küchenumbau

Die Küche wird immer mehr zum Lebensmittelpunkt eines Hauses. Hier trifft man sich, tauscht sich aus, hier findet das Familienleben statt. Grund genug, sich beim Küchenumbau ganz genau damit zu befassen, was genau gebraucht wird. Wir haben die Tipps. 

Während viele Jahre lang der Wohnraum als Zentrum einer Wohnung galt, rückt die Küche wieder mehr in den Mittelpunkt. Die „Wohnküche“ von früher, als die gute Stube höchstens am Sonntag zum Essen gebraucht wurde, verschmilzt heute mit dem Wohn- und Essraum zu einer Einheit, in der die Bedeutung der Küche immer wichtiger wird.

Besondere Anforderungen beim Küchenumbau in Altbauten

Ein Neubau kann schon bei der Planung quasi auf die Küche „zugeschnitten“ werden. In einem älteren Haus, in einem kleinräumigen Chalet oder gar in einem historischen Walliser Haus stellen sich ganz andere Anforderungen an den Küchenbau. Hier ist Massarbeit gefragt statt Massenware, wenn man den vorhandenen Platz ideal ausnutzen und ein Höchstmass an Funktionalität und Wohnqualität erreichen will. Gemütlich sollte sie sein, die Küche, praktisch und mit viel Stauraum. Pflegeleicht lautet eine weitere Anforderung an moderne Küchen. Zudem sollten die neusten Geräte beim Kochen Zeit und Energie sparen. 

Die Massküche vom Profi: die beste Wahl

Der Profi in Sachen Küchenumbau weiss: Besser einmal mehr über die Küche reden als einmal zu wenig. Heisst: Das Wissen eines erfahrenen Planers und Bauers einer Massküche ist wahres Gold wert, wenn man unangenehme Überraschungen vermeiden will. Er weiss, ob der Raum vergrössert werden muss, wo welche natürlichen und elektrischen Lichtquellen nötig sind, wie auf kleinstem Raum viel Stauraum entsteht,  ob eine Kochinsel oder eine Küchenzeile sinnvoll ist. Hier die 10 Tipps vom Profi, worauf zu achten ist:

  • Der Stil: Die Küchenfronten entscheiden darüber, ob die neue Küche zum bestehenden Einrichtungsstil passt oder nicht. Landhausstil, viel Metall, schlichtes Weiss, bunte Farbtupfer, grifflose Türen und Schubladen, Hochglanz oder eher matt, Steinabdeckungen oder Holzoptik: Der Profi erleichtert die Qual der Wahl.
  • Die Ergonomie: Die richtige Höhe der Arbeitsflächen und die Erreichbarkeit allfälliger Oberschränke ist entscheidend. Die Höhe der Arbeitsfläche sollte 10 bis 15 Zentimeter unterhalb des Ellenbogens liegen. Das Kochfeld und die Spüle sollten tiefer liegen.
  • Leise und geruchsarm: Gerade in offenen Küchen ist die ein geräusch- und geruchsarmer Ausbau wichtig. Eine Küchenmontage, welche die Schallisolation miteinbezieht, sorgt morgens für längeren Schlaf und abends für mehr Erholung. Extraleise Entlüftungssysteme arbeiten unter 40 Dezibel. Zum Vergleich: Geflüstert wird bei 30 Dezibel.
  • Die Bedienhöhe: Auf den Knien nachschauen, ob der Kuchen fertig ist, war gestern. Elektrogeräte wie Backofen, Steamer und Mikrowelle gehören nach oben.
  • Die Aufteilung: Wo was hinkommt ist entscheidend für einen möglichst reibungslosen Arbeitsablauf in der Küche. Ist man allein am Kochen oder macht man das gemeinsam? Ist man Links- oder Rechtshänder? All das beeinflusst die Kücheneinteilung.
  • Schlauer Stauraum: Ecklösungen zum Ausziehen, sinnvoll unterteilte Schubladen, herunterklappbare Ablagen oder der Hochschrank mit Auszug (Apothekerschrank) schaffen Überblick und machen den Stauraum bis in den letzten Winkel nutzbar.
  • Smart kitchen: Der Dunstabzug schaltet sich automatisch mit dem Herd ein, ein Kühlschrank mit Warenerkennung, ein Backofen, der den Garpunkt selbständig erkennt: Das spart Zeit und Energie. Dazu kommen Armaturen mit Bewegungssensoren und solche, die bereits kochendes oder mit Kohlensäure versehenes Wasser liefern. 
  • Gutes Licht: Eine helle, schattenfreie Ausleuchtung des Arbeitsbereichs ist wichtig. Doch beim gemütlichen Zusammensitzen in der Küche möchte man ein eher stimmungsvolles Licht. Der Profi weiss, wie es geht.
  • Das Abfallsystem: Den Müll gleich vor Ort trennen, Bioabfälle direkt in der Arbeitsfläche geruchsfrei entsorgen: Es gibt für fast alles eine kluge Lösung.

 Keine Sorge, wir kennen uns in diesen Bereichen bestens aus und helfen Ihnen garantiert weiter.

#niwichuchi