Wohnungsumbau Ernen

 

 

  • Projekt:  Umbau und Sanierung einer Wohnung in Ernen.  Erbaut 1535, Verschiedene Renovationen, 1766 ( „Stubji“) , 1787 (zweites Stockwerk ) und 1976 ( Erdgeschoss )
    Umbau vom  Juli 2019 bis Januar  2020
  • Leistungen: Energetische Sanierung,  neue Fenster, neue Türen, Kücheneinbau, Innenausbau, Parkettboden, Möbel auf Mass.
  • Planung:  https://www.abgottspon-werlen.ch/
    Foto: reinhardperren.ch

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  • Mehr zum Projekt

Eine Wohnung aus dem 18.Jahrhundert wurde nach Plänen des Architekten umgebaut. Dabei wurde darauf geachtet, möglichst viel von der alten Bausubstanzu zu behalten. Farbige Akzente wurden durch die Schlafzimmerschränke, die Küchen und die Fliesen im Bad und in der Küche gesetzt.
Mehr zum Haus in : Kunstdenkmäler der Schweiz, Kanton Wallis Band II

 

Frohe Ostern !

Zum Ausspannen wünschen wir ein paar geruhsame, zufriedene Osterfeiertage und viel frühlingshaften Ostersonnenschein.
Unsere Schreinerei ist ab Dienstag wieder für Sie da.

 

 

Bellwald: Umbau Chalet „Hibou“

  • Projekt: Totalumbau / Sanierung Chalet Skitpste mit Baujahr 1974 vom Juli 2019 bis Januar  2020
  • Leistungen: Planung, Bauleitung, Realisierung Anbau mit Lukarne, energetische Sanierung,  neue Fenster, neue Türen, Kücheneinbau, Innenausbau, Parkettboden, Treppe, Möbel auf Mass.
  • Planung: Perren AG
  • Partner: Spenglerei, Sanitär, Elektro, Fliesenleger, Baugeschäft, Maler
    Foto: reinhardperren.ch

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  • Mehr zum Projekt: Das Chalet Skipiste ist ein Chalet aus den 70er Jahren.
    Besitzer wechselten während den Jahren. Dadurch wurde das Chalet immer wieder umgebaut. Der neue Besitzer wünschte mehr Zimmer, mehr Stauraum in der Küche und Platz, um sich mit der Familie und Freunden zu treffen.
    Daher war bald klar, dass ein Gesamtumbau die richtige und schlussendlich auch die kostengünstigste Wahl ist.
    Durch einen Anbau und einen Skiraum wurde mehr Platz geschaffen, Wände und Decken wurden entfernt oder versetzt.
    Das Obergeschoss wurde bis unter das Dach geöffnet.
    Die zwei bestehenden Wohnungen wurden durch eine neue, ergonomisch angpesste  Innentreppe zu einer Wohneinheit.
    Das gesamte Gebäude wurde isoliert und mit neuen Fenstern und Türen versehen. Die Bäder wurden saniert und eine neue, moderne Küche eingebaut. Möbel wurden zum Teil auf Mass gefertigt und eingebaut. 

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Lehrlingsprüfung Schreiner

IPA

Am Ende ihrer Ausbildung müssen die Schreinerlehrling in der IPA ( indivduellen Produktionsarbeit ) zeigen, was sie können. Bei der Schreinerei Perren können sie zwischen einem Kundenauftrag oder einem allfälligen Auftrag für zuhause wählen. Patrick wählte die zweite Möglichkeit. Er gestaltete ein Sideboard mit Schubladen und Türen. Wir gratulieren ihm zu seinem Möbel.

 

 

Wohnzimmer umbauen: Die Zukunft ist aus Holz

Wohnzimmer

Vorbei die Zeiten, als die Stube beeindrucken sollte und gewaltige Flatscreens die Einrichtung des Wohnzimers definierten. Will man ein Wohnzimmer umbauen, ist zu beachten, dass die Zukunft des Wohnzimmers vielseitig, schlicht und elegant ist. Dabei spielt Holz eine immer wichtigere Rolle.

Die Stube oder besser gesagt das Wohnzimmer ist eine Erfindung neueren Datums. Noch im vorletzten Jahrhundert fehlte es den meisten Menschen an genügend Mitteln, um Wohnraum für einen selten genutzten „Salon“ zu verschwenden. Nur höhere Gesellschaftsschichten konnten sich derartiges leisten.

Wohnzimmer im Wandel

Erst mit dem Aufkommen eines gewissen Lebensstandards trat das Wohnzimmer als „Ort des Willkommens für Gäste“ und für den Verzehr des Sonntasgbratens in den Fokus. Später rückte das Zeitalter des Fernsehens die gute Stube in das Zentrum der Wohnung und verdrängte die gute, alte Wohnküche als Familienmittelpunkt. Heute steht das Wohnzimmer erneut an einem Scheideweg. Denn der klassische Fernseher, auch in Form des Flatscreens, hat allmählich ausgedient oder wird, wenn immer möglich, hinter Türen und in Regalen „versteckt“. An seine Stelle treten Tablett und Laptop, die von den Familienmitgliedern oft im eigenen Zimmer verwendet werden. Das Wohnzimmer als Treffpunkt zum sonntäglichen Tatort hat bald einmal ausgedient.

Wohnzimmer umbauen: leicht und durchdacht

Doch was wird in Zukunft aus dem meist grössten Raum der Wohnung? Der Trend zum Verschmelzen von Küche, Essraum und Wohnzimmer wird sich noch mehr verstärken. Der Wohnraum wird dadurch vom eher privaten Raum zu einem öffentlichen Bereich, der so hergerichtet wird, dass er möglichst vielen Bedürfnissen gerecht werden kann. Gewaltige Sitzmöbel weichen kleineren und variabler einsetzbaren Sitzgelegenheiten. Die gute, alte Wohnwand hat ausgedient. An deren Stelle treten eher Regale, die durch Eleganz, Leichtigkeit und durchdachtes Design überzeugen statt durch Mächtigkeit und Opulenz.  Allerdings werden Bücher, CDss und DVDs in digitalen Zeiten immer weniger. Was in^m Regal gezeigt wird, muss also möglichst wirksungsvolle inszeniert werden. Neue Bedeutung erhält der Esstisch als Ort des Treffpunkts. Dieser kann künfitg fast nicht gross genug sein.

Wohnzimmer umbauen mit Holz

Wichtig: Nach Jahren, in denen mit Natur- oder Kunststeinen verblendete Wände, Hochglanzmöbel und gekachelte oder mit Steinplatten belegte Böden die Wohnzimmer dominierten, ist Holz wieder gewaltig im Kommen. Die Rede ist dabei nicht von dunklem, schwerem Holzdesing. Gemeint sind helle Holzmöbel, die in einem durchdachten und leichten Design daherkommen. Auch an Wänden, Decken und auf dem Boden ist meist naturbelassenes Holz wieder schwer im Trend; aber immer so, dass es den Raum leicht und offen erscheinen lässt, ohne ihn zu erdrücken. 

Gemeinsam statt allein

Esstische und Stühle aus Holz sind mitlerweile so filigran und leicht gearbeitet, dass sie als wahre „Eycatcher“ daherkommen. In Verbindung mit der durchdachten Designküche steht dem Wohn-Essraum als Treffpunkt für Familie und Freunde nichts mehr im Weg.  Die gute Nachricht ist also: Während Flachbildschirme in jeder Form allmählich zur Plage werden, verschinden diese zusehends aus dem Wohnzimmer und lassen dort künftig wieder mehr Raum und Zeit für das gute, alte Gespräch… 

 

Bellwald: Kuechenumbau

Projekt: Umbau und Sanierung einer Küche in einem Chalet aus den 80er Jahren.
Leistungen: Planung, Bauleitung, Erweiterung der Küche, Kücheneinbau,
Planung: Perren AG
Partner: Koordination des Umbaus mit Sanitär, Elektriker, Heizungsinstallateur, Fliesenleger, Baugeschäft
Foto: reinhardperren.ch
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Mehr zum Projekt: Das Chalet hatte, wie damals üblich, eine kleine, eher dunkle Küche. Diese bot zuwenig Stauraum, zudem waren die Arbeitsabläufe nicht optimal. Durch Entfernen einer Wand entstand ein grösserer Durchgang. Diese Massnahme bot auch die Möglichkeit, die Küche grösser zu gestalten. Neue, energiesparende Geräte ergänzten die Küchensanierung.

Mehr zu Küchen Umbauten

Haus umbauen: Höhere Subventionen für energetische Sanierung

Dämmen mit Isofloc beim Hausumbau: Sauber, schnell und hoch wirksam.

Wer sein Haus umbauen oder seine Wohnung rennovieren will, erhält in Zukunft höhere Subventionen für die energetische Sanierung der Gebäudehüllen und den Ersatz von fossilen Heizungen. Insbesondere erhöht der Kanton Wallis die Förderbeiträge für Wärmepumpen, den Anschluss an Fernwärmeheizungen, für energetisch hochwertige Neubauten, für die Verbesserung des Energiestandards bestehender Gebäude oder den Einbau von automatischen Holzfeuerungen. 

 

Bund und Kantone lancierten 2010 ein Gebäudeprogramm. Dieses hat zum Ziel, die Energieeffizienz und die Nutzung der erneuerbaren Energien und der Abwärme beim Hausumbau und der Wohnungsrenovation zu steigern. Das Programm fand in den letzten drei Jahren im Kanton Wallis eine steigende Nachfrage.

Jetzt will das Departement für Finanzen und Energie (DFE) in den nächsten Jahren 25 bis 30 Millionen bereitstellen, um zusätzliche Anreize für Gebäudesanierungen und den Ersatz von fossilen Heizungen zu schaffen. Das DFE will so den Energieverbrauch der Gebäude rascher senken um die kantonalen Energieziele 2060 zu erreichen und einen aktiven Beitrag zur Energiewende zu leisten.  

Schreinerei Perren auf dem neusten Stand

Gerade bei Altbausanierungen verfügt die Schreinerei Perren AG über enorm viel Erfahrung im Bereich Dämmung. Hier kommen zum Beispiel mit Isofloc und Isopearl moderste und hoch effiziente Verfrahren zum Einsatz, bei denen das Dämmmaterial mit Luftdruck bis in die kleinste Ritze und den minimalsten Zwischenraum eingeblasen wird. Dies ist nicht nur viel schneller und sauberer als andere Dämmvarianten. Es ist auch für das Gebäudeklima und die Energieersparnis von Vorteil, weil keine Leer- und Zwischenräume entstehen und dadurch auch kein Angrifspunkt für Kondenswasser und Restfeuchte besteht.

Haus umbauen: mehr Förderbeiträge ab 2020

Von den elf Massnahmen des Gebäudeprogramms, die der Kanton Wallis fördert, erhalten folgende ab 2020 eine höhere Unterstützung:

  • Die Förderbeiträge für die Nutzung von Energieholz in Liegenschaften werden signifikant erhöht.
  • Die Programme zur Förderung von Wärmepumpen wurden überarbeitet. Damit soll einerseits das Vorgehen für die Antragssteller einfacher werden und andererseits die Bearbeitungszeit der Dossiers kürzer ausfallen. Die Förderbeiträge werden sowohl für Ein- als auch für Mehrfamilienhäuser erhöht.
  • Ebenfalls erhöht werden die Zuschüsse für Anschlüsse an Fernheizungen. 
  • Was die Gesamtsanierung von Liegenschaften (Wärmedämmung und/oder Heizung) angeht, profitieren Wohngebäude von höheren Subventionssätzen, wenn sie ihre Gebäudeetikette, die GEAK (Gebäudeenergieausweis der Kantone) verbessern. Ebenfalls erhöht wurde die Obergrenze der Beiträge pro Objekt.
  • Grosse Bestrebungen werden zudem unternommen, um bei Neubauten hocheffiziente Baustandards zu fördern. Die dafür vorgesehenen Förderbeiträge werden sowohl für Ein- als auch für Mehrfamilienhäuser nach den Standards Minergie-P und der Energieetikette GEAK A/A erhöht.

Bei den anderen Massnahmen, wie der Wärmedämmung von Dächern oder Fassaden oder der Installation von thermischen Solaranlagen, bleiben die Subventionssätze auf dem Stand der Vorjahre.

Impulsberatung « erneuerbar heizen » berät beim Haus umbauen

Parallel zur Erhöhung der Subventionen lanciert der Kanton die Impulsberatung « erneuerbar heizen », mit der eine neutrale und professionelle Beratungsdienstleistung geschaffen wird. Sie zielt darauf ab, die privaten und institutionellen Hauseigentümer bei einem Heizungsersatz frühzeitig für erneuerbare Alternativen zu sensibilisieren.

Richtig Lüften: Gib dem Schimmel keine Chance

Richtig Lüften ist der beste Weg, um Energie zu sparen und durch eine gutes Wohnklima Schimmelbefall zu verhindern. Doch viele wissen nicht, wie es richtig funktioniert. Hier gibt’s jetzt die besten Tipps!

 

Gerade im Winter hat richtig Lüften einen wesentlichen Anteil an einem Wohlfühlklima in den eigenen vier Wänden. Denn lüftet man zu wenig, droht in der kalten Jahreszeit Schimmelbefall mit zum Teil erheblichen Folgen für die Gesundheit. Lüftet man hingegen zu viel, geht sehr viel wertvolle Energie und damit bares Geld verloren.

Richtig Lüften: Kürzer, intensiver und häufiger 

Nein, Lust hat man bei Minustemperaturen nicht wirklich, die Fenster zu öffnen und die Wohnung mit kalter Luft zu fluten. In Wohnungen und Häuser ohne automatische Lüftung muss aber trotz Kälte mehrmals täglich etwa fünf bis zehn Minuten bei ganz geöffneten Fenstern gut gelüftet werden. Noch effizienter ist das Lüften, wenn für Durchzug mit zusätzlich geöffneten Türen und Fenstern gesorgt wird. Das nennt sich Stosslüften.

Abzuraten ist vom Dauerlüften bei gekippten Fenstern oder zu langen Öffnungszeiten der Fenster. Das erhöht nur den Energieverbrauch, weil nicht nur die Luft im Raum kälter wird, sondern auch Möbel und Wände abkühlen und damit viel mehr Energie benötigen, um wieder auf Temperatur zu kommen.

Idealerweise wird im Winter vor dem Schlafengehen noch einmal kurz gelüftet. Unmittelbar nach dem Aufstehen ist es empfehlenswert, das Schlafzimmerfenster wieder während mindestens fünf Minuten ganz zu öffnen.

Küche und Bad vermehrt lüften

Das Badezimmer sollte, wenn möglich, bei geöffnetem Fenster und offener Türe, unmittelbar nach dem Duschen oder Baden gut durchgelüftet werden. Es empfiehlt sich, Duschwände, Kacheln und die Badewanne trocken zu reiben. Auch in der Küche, wo sich mehr Feuchtigkeit bilden kann, sollte häufig gelüftet werden und der Dampfabzug beim Kochen eingeschaltet werden. Nach dem Kochen ist Durchlüften empfehlenswert. 

Mobiliar nicht direkt an Aussenwände stellen

Im Haus oder in der Wohnung ist beim Einrichten darauf zu achten, dass sperrige Möbel und Schränke nicht direkt an die Aussenwand gestellt werden, damit Luft zwischen der Wand und den Möbeln zirkulieren kann. Sonst kann sich dort Feuchtigkeit ansammeln und zu Schimmel an Möbeln und Wänden führen. 

Wäsche nicht in der Wohnung trocken

Wenn möglich sollte auch keine Wäsche in der Wohnung getrocknet, sondern dafür der Trocknungsraum genutzt werden. Ansonsten auf jeden Fall zusätzlich lüften, dass sich so keine Feuchtigkeit im Raum festsetzt. Nach dem Bügeln mit Dampf muss der Raum ebenfalls gut durchgelüftet werden. 

Wie erkennt man falsches Lüften?

Bildet sich an Fensterrändern Kondenswasser, ist das ein eindeutiger Hinweis, dass das Raumklima zu Hause nicht stimmt und nicht richtig gelüftet wird. Dann wird dringend zu häufigerem Lüften mit Durchzug geraten, um Schimmelbefall zu verhindern.

Empfehlenswert ist im Zweifelsfall ein Hygrometer. Damit lässt sich die Luftfeuchtigkeit messen. Diese sollte je nach Wohnraum zwischen 40 und 60 Prozent liegen.

Die richtige Temperatur

Für die Küche und den Wohnraum gelten 20-21 Grand als ideal, für das Bad können es auch 22 Grad Celsius sein. Schlafräume sollten auf keinen Fall überheizt werden. Die Schlafforschung geht davon aus, dass bei rund 16-18 Grad der Schlaf am besten ist. Unter 16 Grad sollte der Raum nicht sein, das sich sonst rasch Schimmel bilden kann.

Für mehr Informationen: https://fff.ch/de/anbieter

Fundstücke beim Umbau: Fluchtpunkt oder was ?

Wandskizzze Umbau Ernen

Ist es dir auch schon passiert, dass der Anblick eines Bildes, einer Skizze oder auch nur ein Geruch dich um Jahre zurückkatapultiert – in eine andere Zeit, in eine andere Umgebung, in ein anderes Gefühl?

Mir geht es manchmal so, wenn ich bei Umbauten hinter Wandtäfer, Tapeten oder alter Farbe versteckte Zeugen der Vergangenheit entdecke. Genau das war der Fall, als bei einem Umbau die rund einen Meter grosse Skizze, von Hand gezeichnet, an der rohen Wand auftauchte. Zuerst schenkte ich dem Ganzen keine Beachtung. Zuviel war zu bereden und zu bedenken bei der Begehung des Objektes und der Besprechung der Umbaupläne. 

Erst später warf ich einen genaueren Blick auf die Skizze und war fasziniert.  Die interessante Strichführung, die Farben, all das sprach mich beim Betrachten immer mehr an und neue Bilder fluteten meinen Kopf.

In meinem Kopfkino gab ein Handwerker seinen Gesellen eine kurze Einführung in die Fluchtpunktperspektive. Szenenwechsel! Es ist eine Profilabwicklung zum Herstellen von Messern. OK, das Fachchinesisch muss jetzt nicht jeder verstehen. Ehrlich gesagt, hab ich das bei der Meisterausbildung auch nicht immer auf Anhieb geschafft. Bilder fluten meinen Kopf, auf denen mir vor lauter Erinnerungen an die Ausbildungszeit ganz schwindlig wird – wie damals, als die vielen Linen mir im Unterricht die Augen flimmern liessen.

Auch zu der Zeit galt: Zurück treten, Abstand nehmen, das Ganze  sehen, sich einen Überblick  verschaffen. Genau das mache ich beim Betrachten der Skizze jetzt auch und komme wieder im Hier und Jetzt an.

Ich beschloss, die Skizze nicht anzurühren. Wir konstruierten und ergänzten aus einem alten, gestemmten Täfer eine Wandverkleidung, hinter der die Skizze allmählich wieder verschwand. Dort wartet sie jetzt um eine Begegnung reicher auf die nächsten Entdecker und deren Gedanken…

Ihr SchReini