Bellwald: Umbau Chalet „Hibou“

  • Projekt: Totalumbau / Sanierung Chalet Skitpste mit Baujahr 1974 vom Juli 2019 bis Januar  2020
  • Leistungen: Planung, Bauleitung, Realisierung Anbau mit Lukarne, energetische Sanierung,  neue Fenster, neue Türen, Kücheneinbau, Innenausbau, Parkettboden, Treppe, Möbel auf Mass.
  • Planung: Perren AG
  • Partner: Spenglerei, Sanitär, Elektro, Fliesenleger, Baugeschäft, Maler
    Foto: reinhardperren.ch

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  • Mehr zum Projekt: Das Chalet Skipiste ist ein Chalet aus den 70er Jahren.
    Besitzer wechselten während den Jahren. Dadurch wurde das Chalet immer wieder umgebaut. Der neue Besitzer wünschte mehr Zimmer, mehr Stauraum in der Küche und Platz, um sich mit der Familie und Freunden zu treffen.
    Daher war bald klar, dass ein Gesamtumbau die richtige und schlussendlich auch die kostengünstigste Wahl ist.
    Durch einen Anbau und einen Skiraum wurde mehr Platz geschaffen, Wände und Decken wurden entfernt oder versetzt.
    Das Obergeschoss wurde bis unter das Dach geöffnet.
    Die zwei bestehenden Wohnungen wurden durch eine neue, ergonomisch angpesste  Innentreppe zu einer Wohneinheit.
    Das gesamte Gebäude wurde isoliert und mit neuen Fenstern und Türen versehen. Die Bäder wurden saniert und eine neue, moderne Küche eingebaut. Möbel wurden zum Teil auf Mass gefertigt und eingebaut. 

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Wohnzimmer umbauen: Die Zukunft ist aus Holz

Wohnzimmer

Vorbei die Zeiten, als die Stube beeindrucken sollte und gewaltige Flatscreens die Einrichtung des Wohnzimers definierten. Will man ein Wohnzimmer umbauen, ist zu beachten, dass die Zukunft des Wohnzimmers vielseitig, schlicht und elegant ist. Dabei spielt Holz eine immer wichtigere Rolle.

Die Stube oder besser gesagt das Wohnzimmer ist eine Erfindung neueren Datums. Noch im vorletzten Jahrhundert fehlte es den meisten Menschen an genügend Mitteln, um Wohnraum für einen selten genutzten „Salon“ zu verschwenden. Nur höhere Gesellschaftsschichten konnten sich derartiges leisten.

Wohnzimmer im Wandel

Erst mit dem Aufkommen eines gewissen Lebensstandards trat das Wohnzimmer als „Ort des Willkommens für Gäste“ und für den Verzehr des Sonntasgbratens in den Fokus. Später rückte das Zeitalter des Fernsehens die gute Stube in das Zentrum der Wohnung und verdrängte die gute, alte Wohnküche als Familienmittelpunkt. Heute steht das Wohnzimmer erneut an einem Scheideweg. Denn der klassische Fernseher, auch in Form des Flatscreens, hat allmählich ausgedient oder wird, wenn immer möglich, hinter Türen und in Regalen „versteckt“. An seine Stelle treten Tablett und Laptop, die von den Familienmitgliedern oft im eigenen Zimmer verwendet werden. Das Wohnzimmer als Treffpunkt zum sonntäglichen Tatort hat bald einmal ausgedient.

Wohnzimmer umbauen: leicht und durchdacht

Doch was wird in Zukunft aus dem meist grössten Raum der Wohnung? Der Trend zum Verschmelzen von Küche, Essraum und Wohnzimmer wird sich noch mehr verstärken. Der Wohnraum wird dadurch vom eher privaten Raum zu einem öffentlichen Bereich, der so hergerichtet wird, dass er möglichst vielen Bedürfnissen gerecht werden kann. Gewaltige Sitzmöbel weichen kleineren und variabler einsetzbaren Sitzgelegenheiten. Die gute, alte Wohnwand hat ausgedient. An deren Stelle treten eher Regale, die durch Eleganz, Leichtigkeit und durchdachtes Design überzeugen statt durch Mächtigkeit und Opulenz.  Allerdings werden Bücher, CDss und DVDs in digitalen Zeiten immer weniger. Was in^m Regal gezeigt wird, muss also möglichst wirksungsvolle inszeniert werden. Neue Bedeutung erhält der Esstisch als Ort des Treffpunkts. Dieser kann künfitg fast nicht gross genug sein.

Wohnzimmer umbauen mit Holz

Wichtig: Nach Jahren, in denen mit Natur- oder Kunststeinen verblendete Wände, Hochglanzmöbel und gekachelte oder mit Steinplatten belegte Böden die Wohnzimmer dominierten, ist Holz wieder gewaltig im Kommen. Die Rede ist dabei nicht von dunklem, schwerem Holzdesing. Gemeint sind helle Holzmöbel, die in einem durchdachten und leichten Design daherkommen. Auch an Wänden, Decken und auf dem Boden ist meist naturbelassenes Holz wieder schwer im Trend; aber immer so, dass es den Raum leicht und offen erscheinen lässt, ohne ihn zu erdrücken. 

Gemeinsam statt allein

Esstische und Stühle aus Holz sind mitlerweile so filigran und leicht gearbeitet, dass sie als wahre „Eycatcher“ daherkommen. In Verbindung mit der durchdachten Designküche steht dem Wohn-Essraum als Treffpunkt für Familie und Freunde nichts mehr im Weg.  Die gute Nachricht ist also: Während Flachbildschirme in jeder Form allmählich zur Plage werden, verschinden diese zusehends aus dem Wohnzimmer und lassen dort künftig wieder mehr Raum und Zeit für das gute, alte Gespräch… 

 

Haus umbauen: Höhere Subventionen für energetische Sanierung

Dämmen mit Isofloc beim Hausumbau: Sauber, schnell und hoch wirksam.

Wer sein Haus umbauen oder seine Wohnung rennovieren will, erhält in Zukunft höhere Subventionen für die energetische Sanierung der Gebäudehüllen und den Ersatz von fossilen Heizungen. Insbesondere erhöht der Kanton Wallis die Förderbeiträge für Wärmepumpen, den Anschluss an Fernwärmeheizungen, für energetisch hochwertige Neubauten, für die Verbesserung des Energiestandards bestehender Gebäude oder den Einbau von automatischen Holzfeuerungen. 

 

Bund und Kantone lancierten 2010 ein Gebäudeprogramm. Dieses hat zum Ziel, die Energieeffizienz und die Nutzung der erneuerbaren Energien und der Abwärme beim Hausumbau und der Wohnungsrenovation zu steigern. Das Programm fand in den letzten drei Jahren im Kanton Wallis eine steigende Nachfrage.

Jetzt will das Departement für Finanzen und Energie (DFE) in den nächsten Jahren 25 bis 30 Millionen bereitstellen, um zusätzliche Anreize für Gebäudesanierungen und den Ersatz von fossilen Heizungen zu schaffen. Das DFE will so den Energieverbrauch der Gebäude rascher senken um die kantonalen Energieziele 2060 zu erreichen und einen aktiven Beitrag zur Energiewende zu leisten.  

Schreinerei Perren auf dem neusten Stand

Gerade bei Altbausanierungen verfügt die Schreinerei Perren AG über enorm viel Erfahrung im Bereich Dämmung. Hier kommen zum Beispiel mit Isofloc und Isopearl moderste und hoch effiziente Verfrahren zum Einsatz, bei denen das Dämmmaterial mit Luftdruck bis in die kleinste Ritze und den minimalsten Zwischenraum eingeblasen wird. Dies ist nicht nur viel schneller und sauberer als andere Dämmvarianten. Es ist auch für das Gebäudeklima und die Energieersparnis von Vorteil, weil keine Leer- und Zwischenräume entstehen und dadurch auch kein Angrifspunkt für Kondenswasser und Restfeuchte besteht.

Haus umbauen: mehr Förderbeiträge ab 2020

Von den elf Massnahmen des Gebäudeprogramms, die der Kanton Wallis fördert, erhalten folgende ab 2020 eine höhere Unterstützung:

  • Die Förderbeiträge für die Nutzung von Energieholz in Liegenschaften werden signifikant erhöht.
  • Die Programme zur Förderung von Wärmepumpen wurden überarbeitet. Damit soll einerseits das Vorgehen für die Antragssteller einfacher werden und andererseits die Bearbeitungszeit der Dossiers kürzer ausfallen. Die Förderbeiträge werden sowohl für Ein- als auch für Mehrfamilienhäuser erhöht.
  • Ebenfalls erhöht werden die Zuschüsse für Anschlüsse an Fernheizungen. 
  • Was die Gesamtsanierung von Liegenschaften (Wärmedämmung und/oder Heizung) angeht, profitieren Wohngebäude von höheren Subventionssätzen, wenn sie ihre Gebäudeetikette, die GEAK (Gebäudeenergieausweis der Kantone) verbessern. Ebenfalls erhöht wurde die Obergrenze der Beiträge pro Objekt.
  • Grosse Bestrebungen werden zudem unternommen, um bei Neubauten hocheffiziente Baustandards zu fördern. Die dafür vorgesehenen Förderbeiträge werden sowohl für Ein- als auch für Mehrfamilienhäuser nach den Standards Minergie-P und der Energieetikette GEAK A/A erhöht.

Bei den anderen Massnahmen, wie der Wärmedämmung von Dächern oder Fassaden oder der Installation von thermischen Solaranlagen, bleiben die Subventionssätze auf dem Stand der Vorjahre.

Impulsberatung « erneuerbar heizen » berät beim Haus umbauen

Parallel zur Erhöhung der Subventionen lanciert der Kanton die Impulsberatung « erneuerbar heizen », mit der eine neutrale und professionelle Beratungsdienstleistung geschaffen wird. Sie zielt darauf ab, die privaten und institutionellen Hauseigentümer bei einem Heizungsersatz frühzeitig für erneuerbare Alternativen zu sensibilisieren.

Badezimmer renovieren: Fakten und Trends zum Schmunzeln

Badumbau

Wer sein Badezimmer renovieren will, ist im Trend. Der kleinste Raum der Wohnung wandelt sich von der praktischen Nasszelle zur Wohlfühloase. 

Das oft trostlos versteckte Dasein eines Badezimmers als „stillem Örtchen“ ist Geschichte.  Dem Badezimmer kommt immer mehr Bedeutung zu und rückt in den Fokus beim Umbau. Denn es zeigt, wie ernst es den Besitzern mit den Themen Körperpflege und Gesundheit ist.

Alles aus einer Hand

Obwohl das Badezimmer oft der kleinste Raum ist, ist ein Umbau nicht zu unterschätzen. Denn es sind etliche, handwerkliche Eigenschaften von Nöten, um ein Badezimmer auf den neusten Stand zu bringen: Planer, Schreiner, Sanitär, Plattenleger, Elektriker, Heizungsmonteur. Da trifft es sich gut, dass die Schreinerei Perren AG von der Planung über die Bauleitung bis zur schlüsselfertigen Umsetzung alles aus einer Hand anbietet. Ob modern, klassisch, in Verbindung von alt und neu: Wir beraten Sie rundum!

Badezimmer renovieren: für Männer oder Frauen?

Die Männerwelt gibt gern zum Besten, dass Badezimmer eine weibliche Domäne seien. Die Statistik sagt was ganz anderes. Die tägliche Aufenthaltszeit im Badezimmer steigt zwar seit Jahren. Nur ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern kleiner als gedacht. 28 Minuten verbringt eine Frau durchschnittlich pro Tag im Bad. Bei Männern sind dies bloss vier Minuten weniger, nämlich deren 24. Der Mann von heute holt in Sachen Eitelkeit rasch auf. 

Trend zur Grösse beim Badezimmer renovieren

Was an alten Wohnungen sehr oft beanstandet wird: Das Badezimmer sei zu klein und es habe nur eine Nasszelle. Seit Jahren sind deshalb Gäste-WC und grosszügiges Badezimmer in Neubauten der Standard. Mittlerweile wird auch das Elternschlafzimmer mit einem «en suite Bad» ausgestattet. Das wirkt sich auf die Statistik aus. Denn die durchschnittliche Badezimmergrösse hat sich in den letzten Jahren beim Badezimmer renovieren um ein Drittel von sechs auf acht Quadratmeter erhöht.

Badezimmer umbauen liegt im Trend

Grössere Badezimmer werden zusätzlich durch den Trend angeheizt, dass diese zu wahren Wellnessoasen werden. Um 21 Prozent haben solche privaten Wellnessbereiche allein seit 2014 zugenommen. Immer öfter werden Badezimmmer renoviert – auch ein Resultat des ständig wachsenden Körperbewusstseins, um nicht zu schreiben Körperkults, der Menschen in westlichen Kulturen.

Ausser Gold machen wir alles

Badezimmer renovieren mit der Schreinerei Perren AG heisst, dem Bedürfnis nach Design, Qualität und Wohlfühlen vollumfänglich nachzukommen. Es sein denn, man wünscht sich vor lauter Badezimmerbegeisterung ein exzessives, stilles Örtchen.

Dafür muss man aber schon fast ins Museum, wie die aus purem Gold bestehende und voll funktionsfähige WC-Schüssel des amerikanischen Künstlers Maurizio Cattelan, zeigt, die 2017 im New Yorker Guggenheim-Museum zu sehen und auch zu benutzen war.

Oder darf’s noch etwas mehr sein: Dann muss man sich schon ein Beispiel am vermutlich teuersten Badezimmer der Welt nehmen. Dieses steht in Singapur, kostet je nach Goldkurs rund 30 Millionen Dollar und besteht… aus zwei Tonnen reinem Gold. Wir bleiben bei den herkömmlichen Materialien. Setzen diese aber nicht weniger gekonnt ins Szene!

Links mit Infos zum Thema

 

Bellwald: Umbau Chalet „Eggen“

  • Projekt: Totalumbau / Sanierung Chalet „Eggen“ mit Baujahr 1974 vom Juni 2018 bis Dezember 2018
  • Leistungen: Planung, Bauleitung, energetische Sanierung,  neue Fenster, neue Türen, Kücheneinbau, Treppenbau, Innenausbau, Möbel auf Mass.
  • Planung: Perren AG
  • Partner: Koordination des Umbaus mit Sanitär, Elektriker, Heizungsinstallateur, Fliesenleger, Baugeschäft
  • Foto: reinhardperren.ch

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  • Mehr zum Projekt: Das Chalet „Eggen“ kam im Sommer 2017 in den Besitz einer holländischen Familie. Diese wünschte einen Aus- und Umbau des Chalets – vorerst in einem beschränkten Rahmen. Schliesslich erkannten die Besitzer, dass eine Teilsanierung nicht viel bringen würde und entschlossen sich, das Gebäude einem Totalumbau zu unterziehen. Die zwei bisherigen Wohnungen im Erdgeschoss und im Obergeschoss wurden durch eine Innentreppe zu einer Wohneinheit mit Schlafzimmern im Erd- und Wohn-Essraum im Obergeschoss verbunden. Das Obergeschoss wurde bis unter das Dach geöffnet, Zwischenwände entfernt, zusätzliche Fensteröffnungen gemacht und so mehr Raum geschaffen. Das gesamte Gebäude wurde isoliert und mit neuen Fenstern und Türen versehen. Die Bäder wurden saniert und eine neue, moderne Küche eingebaut. Möbel für Bad, Wohnraum und Schlazimmer wurden auf Mass gefertigt und eingebaut. 

 

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Ernen: Umbau historische Wohnung

Küchenrenoation
  • Projekt: Totalumbau / Sanierung einer Wohnung in einem Haus aus dem 17. Jahrhundert in Ernen
  • Leistungen: Planung,  energetische Sanierung,  neue Fenster, neue Türen, Kücheneinbau, neue Böden, Innenausbau, Möbel auf Mass
  • Planung: Perren AG
  • Partner: Spenglerei, Sanitärinstallateur, Elektriker, Architekt, Baugeschäft
  • Foto:  reinhardperren.ch

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  • Mehr zum Projekt: Der Umbau einer Wohnung mitten im alten Dorfkern von Ernen ist eine besondere Herausforderung. Erstens steht das Dorfbild als ganzes unter Schutz und zweitens gelten auch die einzelnen Häuser als schützenwerte Baudenkmäler. Es gilt, die vielfältigen Bauvorschriften zum Erhalt der historischen Bausubstanz mit den Erwartungen der Bauherrschaft an einen modernen und zeitgemässen Wohnstil in Einklang zu bringen – und das alles unter Einhaltung klarer Budgetziele. Die letztmals in den 70er Jahren erneurte Wohnung wurde komplett ausgehöhlt. Wände wurden entfernt, Böden demontiert und durch neue, isolierte Bodenelemente ersetzt. Alte Elemente wie Balken und zum Teil auch Türen wurden aufgefrischt und zum Teil wieder verbaut. Die energtische Sanierung wurde dank einer Wärmedämmung auf Holzfaserbasis umgesetzt. Parkettböden wurden verlegt und neue Fenster und Türen eingebaut. Die neue Küche wurde auf Mass gefertigt und neue Badzimmermöbel wurden ebenfalls installiert.

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Goms: Umbau Badezimmer

Umbau Bad
  • Projekt: Umbau und Neumöblierung eines Badzimmers
  • Leistungen: Planung, Bauleitung, energetische Sanierung,  neue Fenster, Möbel auf Mass
  • Planung: Perren AG
  • Partner: Sanitär,  Elektro, Fliesenleger
  • Foto: http://reinhardperren.ch

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  • Mehr zum Projekt: Ein bestehendes, in die Jahre gekommenes Bad in einem älteren Haus wurde komplett saniert. Neue, auf Mass gefertigte Möbel vervollständigen das moderne Ambiente.

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Chalet umbauen: «Dieser Handwerkskunst können wir vertrauen!»

Wohnungsumbau im Goms

 

Chalet kaufen, Urlaub darin machen und dann merken: «Hmm, das muss besser werden!» Das Ist die Vorgeschichte einer Familie aus Holland, die ein Chalet in Bellwald gekauft hatte. Wie sie den Wandel vom veralteten Häuschen zum neuen Schmuckstück erlebte, schildern die Besitzer Jeannine und  Michel aus Holland im Interview.

Was waren die Hauptziele, die Sie mit dem Chaletumbau in Bellwald verfolgten?

In erster Linie musste mehr Platz her mit einer direkten Verbindung von Unter- und Obergeschoss. Durch die Verlegung der Schlafräume ins Untergeschoss entstand auch mehr Privatsphäre. Wärmedämmung, Modernisierung von Badezimmer und Küche, zusätzliche Fenster, um die Aussicht zu geniessen, etwas Luxus und ein neues Wohngefühl waren weitere Ziele beim Umbau.

Was war der Grund, einen einheimischen Schreiner mit dem Umbau zu beauftragen?

Wir wollten die lokale Wirtschaft unterstützen. Wichtig war uns auch, einen Schreiner mit dem Umbau zu beauftragen, der die traditionellen Materialien der Region, den Baustil des Tales und die Bevölkerung vor Ort bestens kennt. Denn wir wollten, dass der Stil des Chalets ins Goms passt.

Wie sind Sie ausgerechnet auf die Perren AG aufmerksam geworden?

Wir hatten drei Firmen angefragt, um uns Ideen und kreative Lösungen aufzuzeigen. Mit der Perren AG hatten wir direkt die beste Verbindung. Reinhard hatte gute Ideen, war kreativ und brachte sehr viel Enthusiasmus für das Projekt auf.

Stammen die Ideen für den Umbau von Ihnen selbst oder liessen Sie sich vor allem von den Ideen des Schreiners überzeugen?

Natürlich hatten wir selbst Wünsche und Ideen. Reinhards Pläne und Vorstellungen ergänzten sich nicht nur bestens mit dem Stil, der uns vorschwebte. Er brachte Ideen ins Spiel, an die wir gar nicht gedacht hatten oder die wir nicht für möglich hielten. Wir haben miterlebt, wie seine Ideen entstanden und wir wurden von seinem Enthusiasmus gepackt. Wir wussten sofort: Dieser Handwerkskunst können wir vertrauen!

Wie war die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und der Schreinerei Perren AG?

Fabelhaft! Die Kommunikation war gut und transparent. Wir erhielten in Holland regelmässig Infos über Skype und Email. Reinhard hat uns von wichtigen Momenten beim Umbau sogar Videos geschickt. Das Video über den Hubschraubereinsatz ist bei Familie und Freunden noch immer ein Hit!

Wie sind Sie mit der Umsetzung des Umbaus bezüglich Qualität, Termine und Kosten zufrieden?

Während des Umbaus haben wir immer wieder neue, zusätzliche Ideen umgesetzt und der Umfang der Renovation wurde grösser als gedacht. Das heisst, dass die Kosten am Schluss höher waren. Gleichzeitig wurden aber unsere hohen Erwartungen an den Umbau klar übertroffen. Wir hätte es uns nie träumen lassen, dass es so schön werden würde. Trotz dem relativ kleinen Raum bietet das Chalet jetzt mehr Platz, ist komfortabel, ruhig und bildet architektonisch eine Einheit. Alles ist praktisch und effizient angeordnet.

Würden Sie die Perren AG ihren Freunden weiterempfehlen?

Absolut! Das haben wir auch schon gemacht. Und wenn wir für unser Chalet wieder mal Ideen und Wünsche haben, kommen wir gerne zur Perren AG zurück. Denn nicht nur die Chefs haben uns überzeugt. Dahinter steckt ein wunderbares Team mit sehr viel Einsatz, handwerklichem Wissen und Geduld. Das Team hat den Umbau sehr gut hinbekommen, vor allem auch, wenn man in Betracht zieht, dass das Chalet sehr schwer erreichbar war. Unsere grosse Anerkennung gehört dem gesamten Team!

Hier gibt es mehr Infos dazu!

Chalet umbauen in Bellwald: Kleinod statt Alltag

Wohnungsumbau im Goms

Ziemlich niedrig, wenig Licht, verwinkelt und Wärmedämmung ein Fremdwort: So präsentieren sich viele Ferienchalets aus den 70ern und 80ern. Das muss nicht so bleiben, wie der Umbau eines Chalets in Bellwald durch die Perren AG unter Beweis stellt.

 

«Luft zum Atmen und Fläche zum Wohnen schaffen», so lauteten die Anforderungen der Bauherren an den Umbau ihres Chalets in Bellwald, das seit zwei Jahren im Familienbesitz war und «etwas» mehr als einen neuen Anstrich benötigte. Gesagt, getan! Unter der Führung der Schreinerei Perren AG vollzog sich der Umbau des Chalets auf zwei Etagen inklusive Planung und Umsetzung innert zehn Monaten – und das, obwohl das Chalet mit Fahrzeugen nicht zugänglich war.

Chalet umbauen mit gutem Auge

Dabei waren der Einbau neuer Fenster und Türen und die Dämmung aller Wände und Decken inklusive Dachschräge nur der Anfang. Der gesamte Innenraum des Obergeschosses wurde bis unter die Dachbalken geöffnet und ausgeräumt und ein Durchbruch des Bodens schaffte dank einer massgefertigten Holztreppe eine direkte Verbindung zum Erdgeschoss. So entstand aus zwei kleinen Wohneinheiten eine stattliche Maisonette.

Der Wohn-Essraum reichte jetzt bis unter das Dach und gab Raum für eine moderne Küche, die auch farbliche Akzente schaffen konnte. Der Raum unter dem Dach wurde zusätzlich als Galerie zugänglich gemacht. Die Möbel wurden in Fichte und Eiche auf Mass gefertigte und verleihen dem Chalet zusätzliche Wertigkeit und ein hohes Mass an Wohnkomfort.

Chaletumbau mit top Wohnqualität

So entstand aus einem alltäglichen Chalet, von denen es in der Schweiz Tausende gibt,, ein wahres Kleinod, das Individualität, Design, hohe Qualität und termingerechte Ausführung an bautechnisch schwieriger Lage perfekt vereint. Hier vereint sich jetzt die herrliche Aussicht mit dem hohen Mass an Wohnqualität!